Kontaktadresse:

InternationaleSommer-

akademie für Theater

Postfach 196, A-8011 Graz

Tel.: ++43-(0) 699 -128 16 170

e-mail

Startseite
Angebot
Stundenplan
Aufführungen
Anmeldung
Organisation
Info für Teilnehmer
Theater im Bahnhof

Theater im Bahnhof vorbeischauen lohnt sich!

MUGNOG Puppentheater

Kennen Sie MUGNOG???

DAS

Puppen-

theater

Info Graz

KÖRPERTHEATER

3. bis 23. August 2008

4 Stunden täglich, Preis: 400.- Euro


Anke Gerber

(Berlin)

(Foto: Doris Liebl)

Ausbildung als Bühnentänzerin an der Ostberliner Staatlichen Ballettschule. Danach Wechsel zur Pantomime (Pantomimetheater am Prenzlauer Berg). 1981 Abschluß eines Studiums  als Diplom-Philosophin. Seitdem arbeitet sie als Pantomime- und Tanzsolistin, als Clown und Kabarettistin (Clemils Clown Circus), als Autorin, Regisseurin und Pädagogin für Pantomime, Clownerie und  Körperschauspiel. 1985 erschien ihr Buch „Anatomie der Pantomime“, das derzeit umfassendste Pantomimebuch im deutschen Sprachraum. Seit 1984 lebt und arbeitet sie im westlichen Teil von Berlin. Ihre  letzten Produktionen: “Ab-Wassermusik und Recycling-Sümpfonie” (Pantomime und Percussion), H. Heines “Wintermärchen”, “Clemils Clowns Cabarett”. Anke unterrichtete an der Sommerakademie 1991  „Pantomime-Maskenspiel“, 1992 „Pantomime“, 1993 bis 2003 die Inszenierungen „Pantomime“, 2003-2005 “Pantomime-Bühne” und “Pantomime-Schnupperkurs” und letztes Jahr “Körpertheater” und “pantomime” - dieses Jahr kommt sie also schon zum 18. Mal!!!


Theater ist Bewegung

(Der Text ist nur die Spitze des Eisberges....)

Die Aktion auf der Bühne - egal ob mit oder ohne Text, ob turbulent oder verhalten - ist das Thema des Kurses. Es ist ein sehr komplexes Thema, das mehrere eigenständige Theaterfächer umfasst. Wir werden:

- uns einen Überblick verschaffen

- das Material sortieren und in Zusammenhänge stellen

- experimentieren, improvisieren und spielen

- Basics des Körpertheaters lernen

Folgende Themen bzw. Aspekte sind die Arbeitsgrundlage: Raum, Rhythmus, Spannung, Impulse und Emotionen, Choreografie, Körpersprache, Partnerspiel, Status, Requisitenspiel, Slapstick, Mime, Arbeit mit dem Boden, Bühnenkampf, Arbeit mit der Maske.

Wir wollen das eigene spielerische Vermögen und die Körperbeherrschung ausbauen, aber auch den Blick für die Komplexität von Bühnenvorgängen schärfen.

Körpertheater 2007 (Foto: Doris Liebl)

Deshalb werden wir stets von der einfachen technischen Übung über die kurze Handlung bis zur szenischen Anwendung (zum Teil mit Text) gehen und auch die Querverbindung zu den anderen Themen suchen. Wie muss sich die Körpersprache ändern, wenn man mit einer Maske spielt? Wie beeinflusst die Raumchoreografie den Status der Figuren? Das sind die Fragen, die uns zum Schwitzen bringen werden.

Ob wir einige der szenischen Ergebnisse zeigen wollen, entscheiden wir in der letzten Arbeitswoche.

Wir brauchen zum Training leichte, weiche, bequeme Kleidung, auch einen warmen Pullover und Schuhe mit sehr flexiblen Sohlen. Straßenschuhe/Straßenturnschuhe/Tennisschuhe und Straßenhosen/Jeans sind nicht geeignet. Wir brauchen Schere, festes Papier, Hutgummi, (wer hat: auch Lederreste, Federn u.Ä.), um einfache Masken zu bauen.